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Ada Schein Ausbildung der Ausbilder

Ausbildung der Ausbilder AdA Schein

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Ausbildungsorganisation

Vollzeit-Lehrgänge:
80 Unterrichtsstunden; ca. 9 Tage
Montag bis Freitag von 8.15 – 16.15 Uhr

Berufsbegleitend/Samstagsseminare:
80 Unterrichtsstunden ca. 2 Monate
Samstag von 08.15 – 17.00 Uhr

Prüfungstermine & Anmeldung
Prüfungstermine 2016: Febr./März/Juni/Juli/Okt./Nov.
Anmeldeschluß jeweils 8 Wochen vor Prüfungstermin

Abschluss

 Teilnahmebescheinigung (DIDACT)

Ausbilder-Eignung (IHK)

Die Abschlussprüfung findet vor der Industrie- und Handelskammer schriftlich und mündlich statt.

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Tätigkeitsprofil

Die Zusatzqualifikation eignet sich für Mitarbeiter/-innen verschiedenster Fachrichtungen und Managementebenen, die Interesse an der Ausbildung von Nachwuchskräften haben und sich als Ausbilder/-innen qualifizieren wollen. Ausbilder/-innen arbeiten Hand in Hand mit der Geschäftsführung bzw. der Personalabteilung zusammen und setzen den jeweiligen Rahmenplan innerhalb der betrieblichen Ausbildung um. Dabei begleiten, fördern und schulen sie die Auszubildenden entsprechend deren persönlichen Voraussetzungen und im Hinblick auf den erfolgreichen Berufsausbildungsabschluss. Ausbilder/-innen leisten im Rahmen der beruflichen Ausbildung junger Menschen, neben der Berufsschule, einen enorm wichtigen Beitrag innerhalb des dualen Ausbildungssystems.

Perspektiven

Ausbilder/-innen erfüllen neben dem bildungspolitischen Auftrag überdies einen sehr wichtigen, innerbetrieblichen bzw. personellen Qualifizierungs- und Rekrutierungsauftrag. Damit sichern Ausbilder/-innen nicht nur die eigene Position im Unternehmen, sondern ermöglichen Lehrlingen bzw. Auszubildenden eine reibungslose betriebliche Ausbildung und einen optimalen Berufseinstieg.

Qualifizierte Ausbilder/-innen sind mittlerweile auf Grund der gesetzlichen Rahmenbedingungen in allen Branchen unverzichtbar geworden und auf Grund des Mangels an qualifizierten Nachwuchskräften hoch geschätzte, arbeitspädagogische Fachkräfte.

Zielgruppe

Fachkräfte mit ausreichender beruflicher Erfahrung, die in der Berufsausbildung Ausbildungsaufgaben verantwortlich wahrnehmen.

  • Alle, die die Ausbildereignungsprüfung absolvieren möchten, um professioneller ausbilden zu können
  • Alle, die die Ausbildereignungsprüfung als Zulassungsvoraussetzung für eine Fortbildung zu einer Meister-, Fachwirte- und Fachkaufleuteprüfung benötigen.

Voraussetzungen

Zur Prüfung ist zuzulassen, wer die fachliche Eignung zur Ausbildung im Sinne des § 30 Berufsbildungsgesetz (BBiG) nachweist. Zugelassen wird auch, wer die übrigen Zulassungsvoraussetzungen zu einer anerkannten Fortbildungsprüfung nach §§ 53, 54 BBiG erfüllt, für die die Zulassung das Bestehen der AEVO-Prüfung voraussetzt.

Ausbildungsinhalte

Der Lehrgang orientiert sich an den Qualifizierungszielen der AEVO vom 21.01.2009. Sie beinhaltet die Grundlagen zum Erwerb der berufs- und arbeitspädagogischen Eignung und umfasst die Kompetenz zum selbstständigen Planen, Durchführen und Kontrollieren der Berufsausbildung in den vier Handlungsfeldern:

Ausbildungsvoraussetzungen prüfen
und Ausbildung planen

  • Vorteile und Nutzen der betrieblichen Ausbildung begründen
    Unternehmerische Vorteile und Nutzen, Individuelle Vorteile und Nutzen, Gesellschaftliche Vorteile und Nutzen
  • Rechtliche Rahmenbedingungen berücksichtigen
    Rechtsquellen und -normen, Privates und öffentliches Recht, Berufsbildungsrecht
  • Das System der Berufsausbildung darstellen
    Struktur und Schnittstellen, Duales System, Ausbildungsordnungen,
    Rahmenlehrpläne
  • Ausbildungsberufe auswählen
    Betriebliche Anforderungen, Inhaltliche Vorgaben
  • Betriebliche Eignung prüfen
    Eignung der Ausbildungsstätte, Eignung des Ausbilders,
    Ausbildung außerhalb der Ausbildungsstätte, Eignungsüberwachung
  • Vorbereitende Maßnahmen auf die Berufsausbildung einschätzen
    Rechtliche Grundlagen, Betriebliche Umsetzung
  • Aufgaben mit den Mitwirkenden an der betrieblichen Ausbildung abstimmen
    Mitwirkende, Aufgaben

Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung von Auszubildenden mitwirken

  • Betriebliche Ausbildungspläne erstellen
    Betriebliche und individuelle Ausbildungspläne,
    Gliederungskriterien, Weitere Pläne
  • Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte berücksichtigen
    Betriebsrat, Jugend- und Auszubildendenvertretung
  • Kooperationspartner einbinden
    Berufsschule, Zuständige Stelle, Eltern, Weitere Institutionen
  • Auswahlverfahren anwenden
    Anforderungsprofil und Auswahlkriterien, Ausbildungsmarketing und Beschaffungswege, Auswahlverfahren, Bewerbungsunterlagen, Einstellungstest, Gruppenauswahlverfahren,
    Vorstellungsgespräch
  • Ausbildungsvertrag vorbereiten und Eintragung veranlassen
    Rechtliche Grundlagen, Inhalte, Verkürzung und Verlängerung, Unwirksame Vereinbarungen, Rechte und Pflichten, Eintragung und Anmeldung, Beendigungsmöglichkeiten
  • Berufsausbildung im Ausland prüfen
    Rechtliche Voraussetzungen, Betriebliche Umsetzung

Ausbildung durchführen

  • Lernförderliche Bedingungen schaffen
    Ausbildungsplätze/Lernorte, Lernpsychologie, Biorhythmus, Führungsstile, Motivation, Lern- und Arbeitstechniken, Feedback
  • Probezeit organisieren, gestalten, bewerten
    Organisation, Gestaltung, Bewertung
  • Betriebliche Lern- und Arbeitsaufgaben entwickeln und gestalten
    Handlungskompetenz, Schlüsselqualifikationen, Lernziele, Didaktische Prinzipien, Lern- und Arbeitsaufgaben
  • Ausbildungsmethoden und -medien auswählen und einsetzen
    Kurzvortrag, Präsentation, Lehrgespräch/fragend-entwickelnde Methode, Vier-Stufen-Methode, Lernauftrag, Planspiel, Rollenspiel, Gruppenarbeit, Moderation, Leittext-Methode, Projektmethode, Medien
  • Auszubildende bei Lernschwierigkeiten unterstützen
    Erscheinungsformen, Ursachen, Unterstützungsmöglichkeiten
  • Zusätzliche Ausbildungsangebote gestalten
    Zusatzqualifikationen, Verkürzung der Ausbildungsdauer, Vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung
  • Entwicklung der Auszubildenden fördern und Konflikte lösen
    Persönlichkeitsentwicklung, Kommunikation, Konfliktbewältigung
  • Leistungsbeurteilungen durchführen und auswerten
    Zielsetzungen, Instrumente, Prüfungsergebnisse, Beurteilungen, Beurteilungsgespräche
  • Interkulturelle Kompetenzen fördern
    Problemfelder, Förderungsmöglichkeiten

Ausbildung abschließen

  • Prüfungsvorbereitung gestalten und erfolgreichen Abschluss unterstützen
    Abschluss- oder Gesellenprüfung, Prüfungsausschüsse, Prüfungsvorbereitung
  • Zu Prüfungen anmelden
    Zulassungsvoraussetzungen, Anmeldemodalitäten
  • Schriftliches Zeugnis erstellen
    Zeugnisarten, Betriebliches Ausbildungszeugnis
  • Betriebliche und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen
    Übernahme/Nichtübernahme, Betriebliche Entwicklungswege, Berufliche Weiterbildungsmöglichkeiten

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