Controller Controlling IHK

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Ausbildungsorganisation

Die Weiterbildung findet in Vollzeit und berufsbegleitend statt (Ferienzeiten sind eingeplant)

Vollzeit
Gesamtdauer der Qualifizierung ca. 3 Monate
Montag bis Freitag von 08:15 bis 16:15 Uhr

Berufsbegleitend
Gesamtdauer der Qualifizierung ca. 18 Monate
Samstags von 08:15 bis 17:00 Uhr
plus Wochenblock

Abschluss

Gepr. Controller/in (IHK)

Die Abschlussprüfung findet vor der Industrie- und Handelskammer schriftlich und mündlich statt.

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Tätigkeitsprofil

Controlling zielt auf die Erfolgssteuerung betriebswirtschaftlicher Prozesse, die oft genug unmittelbar von volkswirtschaftlichen und weltwirtschaftlichen Vorgängen und Faktoren wie z.B. der Arbeitsmarktsituation oder den Währungsschwankungen beeinflusst sind.

Die Tätigkeit der Controller/-innen dient dazu die Erfolgswirkung einzelwirtschaftlicher Aktivitäten und Entscheidungen unter Berücksichtigung des gesamtwirtschaftlichen einschließlich des wirtschaftspolitischen Umfeldes zu verbessern. Gerade in Verbindung mit neueren Unternehmensstrategien wie z.B. Segmentierung, Dezentralisierung oder Outsourcing wird Controlling zum Instrument der Unternehmenssteuerung sowie zur wichtigen Informationsquelle und soll Transparenz auf allen Ebenen gewährleisten.

Im Wandel von zentral geführten Unternehmen zu Unternehmensnetzwerken ist Controlling ein geeignetes Instrument zur Selbststeuerung dezentraler, relativ autonomer und verhältnismäßig kleiner Einheiten. Es ist daher keineswegs nur für Großunternehmen anwendbar, sondern zunehmend auch Praxis in kleinen- und mittleren Unternehmen.

Ausbildungsinhalte

Die Aufstiegsqualifzierung zum/r Controller/in richtet sich an Mitarbeiter/innen, die nach ihrer Berufsausbildung über eine längere, einschlägige betriebliche Erfahrung verfügen. Die künftigen ControllerInnen werden in diesem Lehrgang dazu befähigt, das komplexe Zusammenwirken qualitativer und quantitativer betrieblicher Erfolgsfaktoren einzuschätzen und dabei die Wechselwirkung von unternehmensinternen und -externen Einfüssen einzubeziehen. Sie sollen in ihrer eigenständigen fachlichen Meinungsbildung gestärkt werden, um unternehmensbezogene Controllingaussagen selbstständig zu formulieren, zu präsentieren und begründet zu vertreten.

 

Kostenrechnen / Kostenmanagement

  • Anwenden der Verfahren der Kosten- und Leistungsrechnung einschließlich der Plankostenrechnung
  • Anwendung der Kosten- und Leistungsrechnung als Instrument zur Entscheidungsunterstützung
  • Kostenmanagement als systematische Kostenbeeinfussung beherrschen

 

Unternehmensplanung und Budgetierung

  • Systeme der Planung als Instrument des Controlling verstehen, gestalten und organisieren
  • Zielfndungsprozess unterstützen
  • Strategische Analyse- und Prognose methoden anwenden
  • Unterstützen bei der Entwicklung und Umsetzung von Strategien
  • Strategisches und operatives Controlling gestalten
  • Teil- und Gesamtbudgets entwickeln und abstimmen

Jahresabschlussanalyse mit Einführung in die internationale Rechnungslegung

  • Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze nach Handelsrecht

 

Berichtswesen und Informationsmanagement

  • Die Informations- und Versorgungsaufgabe des Controllings kennen
  • Das Informationsumfeld des Controllings gestalten
  • Controllingspezifsche Informations- und Kommunikationstechniken und -werkzeuge einsetzen
  • Maßnahmen des Datenschutz kennen

Betriebswirtschaftliche Beratung

  • Organisations- und Prozessstrukturen analysieren
  • Entscheidungsempfehlungen im betriebs- und volkswirtschaftlichen Kontext entwickeln, formulieren
  • und präsentieren
  • Beraten betrieblicher Führungskräfte
  • Betriebliches Wissensmanagement organisieren

 

Führungsaufgaben und Moderation

Perspektiven

Qualifizierte Controller/innen genießen als unternehmerische „Finanzlotsen“ branchenübergreifend ein hohes Ansehen und gelten heute zu Recht ab einer bestimmten Betriebsgröße als unverzichtbare Fach- und Führungskräfte. Controller/innen nehmen maßgeblich Einfluss auf die Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größenordnungen nachgefragt.

Voraussetzungen

Der Kostenträger prüft in der Regel die Voraussetzungen.

Zur Prüfung wird zugelassen, wer

  1. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf mit einer vorgeschriebenen Ausbildungszeit von drei Jahren und danach eine mindestens dreijährige kaufmännische Berufspraxis
    oder
  2. ein mit Erfolg abgelegtes wirtschaftswissenschaftliches Studium an einer Hochschule oder einen betriebswirtschaftlichen Diplom- oder Bachelor-Abschluss einer staatlichen oder staatlich anerkannten Berufsakademie oder eines akkreditierten betriebswirtschaftlichen Ausbildungsganges einer Berufsakademie und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis
    oder
  3. eine mit Erfolg abgelegte Abschluss- oder Gesellenprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und danach eine mindestens vierjährige Berufspraxis
    oder
  4. eine mindestens sechsjährige Berufspraxis nachweist

Die Berufspraxis gemäß des Absatz 1 muss inhaltlich wesentliche Bezüge zu den in § 1 Abs. 2 genannten Aufgaben haben.
Abweichend von Absatz 1 kann zur Prüfung zugelassen werden, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, dass Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten (berufiche Handlungsfähigkeit) erworben worden sind, die die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.

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