Geprüfter SportfachwirtIn (IHK)

Sportfachwirt – SportfachwirtIn, gepr. IHK

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Kurssorganisation

Die Weiterbildung findet in Vollzeit- oder in berufsbegleitend statt (Ferienzeiten sind eingeplant)

WBQ 270 UE Vollzeit / 240 UE bgd
HSQ 370 UE

Vollzeit
Montag bis Freitag 8.15 – 16.15 Uhr
9 UE täglich / 45 UE in der Woche

Berufsbegleitend
Wochenend/Wochenblock

Abschluss

Geprüfte(r) Sportfachwirt/in (IHK)
Bachelor Professional of Sports Facilites Management and Operations CCI

Die Abschlussprüfung findet vor der Industrie- und Handelskammer schriftlich und mündlich statt.

Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte

Im Zuge der Gleichwertigkeit von beruflicher und allgemeiner Bildung hat das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie festgelegt, dass erfolgreiche Absolventen einer IHK-Fortbildungsprüfung auf Meisterebene (Fachwirte/Fachkaufleute) ein fachgebundenes Studium an einer bayerischen Fachhochschule antreten können.
Kompetenzstufe 6 im EU-Qualifikationsrahmenplan (gleiche Stufe wie Bachelor)

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Tätigkeitsprofil

Die Aufstiegsqualifizierung zum/zur SportfachwirtIn entspricht den aktuellen Anforderungen der Sport- und Gesundheitsbranche. Der vielseitige Tätigkeitsbereich umfasst folgende Managementaufgaben:

  • Wirtschaftliche Leitung, Schriftführung, Kassenführung und Öffentlichkeitsarbeit.
  • Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen
  • Personalführung
  • Mitwirkung bei der Aus- und Weiterbildung der MitarbeiterInnen

Ausbildungsinhalte

Volks- und Betriebswirtschaft

  • Volkswirtschaftliche Grundlagen
  • Betriebliche Funktionen und deren Zusammenwirken
  • Existenzgründung und Unternehmensrechtsformen
  • Unternehmenszusammenschlüsse

Rechnungswesen

  • Grundlegende Aspekte des Rechnungswesens
  • Finanzbuchhaltung
  • Auswertung betriebswirtschaftlicher Zahlen
  • Planungsrechnung

Recht und Steuern

  • Rechtliche Zusammenhänge
  • Steuerrechtliche Bestimmungen

Unternehmensführung

  • Betriebsorganisation
  • Personalführung
  • Personalentwicklung

 

Leitung und Vermarktung von Vereinen und Sportanlagen
Zielformulierung und Marktanalyse.
Entwickeln und Umsetzen von Strategien;
Bewerten von Organisationsstrukturen;
Planen und Steuern von Geschäftsprozessen;
Erstellen des Finanzplans, Aufstellen des Haushaltsplans;
Vorbereiten des Jahresabschlusses;
Beobachten und Analysieren bestehender und potenzieller Märkte und Zielgruppen.

Entwicklung und Umsetzung von allgemeinen sowie zielgruppenspezifischen Angeboten und Projekten im Sport
Bestimmung relevanter Zielgruppen;
Erkennen und beurteilen von Trends / Innovationen;
Entwicklen, kalkulieren und Realisieren allgemeiner und zielgruppenspezifischer Sportangebot und Projekte;
Planen u. Einsetzen von Personal, Dienstleistern & Ressourcen;
Festlegen Qualitätsstandards, Durchführung Qualitätssicherung;

 

Konzeption/Organisation von regionalen, nationalen und internationalen Veranstaltungen im Sport.
Beurteilen von Veranstaltungen im Hinblick auf die eigene Unternehmensphilosphie;
Entwickeln und Umsetzen von Konzepten für unterschiedliche Arten von Veranstaltungen im
Sport, unter Einbindung von Verbänden und Organisationen;
Erarbeitung von Finanzierungs- und Organisationsplänen sowie Konzepten für die Vermarktung;
Überprüfen der veranstaltungsspezifischen Dokumentieren der Ergebnisse und Ableiten von Schlussfolgerungen

 

Planung, Konzeption und Durchführung von Maßnahmen im Marketing und Mittelbeschaffung.
Erarbeiten und Definieren strategischer und operativer Ziele für das Marketing, Sponsoring und Fundraising;
Umsetzen in zielführende Maßnahmen; Prüfen und Bewerten der Erfolgskontrollen;
Nachbereiten der Maßnahmen und Bewerten des Erfolgs.

 

Führung und Zusammenarbeit.
Erläutern der Zusammenarbeit, Kommunikation & Kooperation;
Planen und Durchführen der Ausbildung;
Durchführung von Mitarbeitergesprächen und Anwenden des Konfliktmanagements;
Moderation von Projektgruppen, Einsetzen von Präsentationstechniken

Perspektiven

Qualifizierte Sportfachwirt/-innen haben im Rahmen der Ausbildung Kenntnisse und Fähigkeiten erworben, die sie zu verantwortungsvollen und interessanten Aufgaben innerhalb der Sport- und Gesundheitsbranche befähigen. Hinzu kommen leitende und geschäftsführende Tätigkeiten in Verbänden, Organisationen und öffentlichen Einrichtungen.

Möglich ist zum Beispiel die selbstständige Leitung eines Fachressorts in einem Sportverein, einem Gesundheits-, Kur- oder Rehabilitationszentrum, sowie in einer spezialisierten Veranstaltungs- oder PR-Agentur. Darüber hinaus ergibt sich ein weites Feld an freiberuflichen Beschäftigungsmöglichkeiten, wie beispielsweise im Bereich der Jugend- und Erwachsenenbildung.

Vorraussetzungen

Zulassungsvoraussetzung zu Teil 1 „Wirtschaftsbezogene Qualifikationen“

  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf der Sportwirtschaft/Sportbranche
    oder
  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem
  • anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis
    oder
  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis
    oder
  • eine mindestens vierjährige Berufspraxis

 

Zulassungsvoraussetzung zu Teil 2 “Handlungsspezifische Qualifikationen”:

 

  • die Ablegung des Prüfungsteils „Wirtschaftsbezogene Qualifikationen“, die nicht länger fünf Jahre zurückliegt und
  • mindestens ein Jahr Vollzeit-Berufspraxis in der Sportwirtschaft/Sportbranche im Fall des Absatzes 1 Nr. 1 oder
  • ein weiteres Jahr Vollzeit-Berufspraxis in der Sportwirtschaft/Sportbranche zu den in Absatz 1 Nr. 2 bis 4 genannten Zulassungsvoraussetzungen.
  • Die Berufspraxis nach Absatz 1 und 2 muss inhaltlich wesentliche Bezüge zu organisatorischen Tätigkeiten in der Sportwirtschaft/Sportbranche haben. Ehrenamtliche Tätigkeiten sind in der Regel keine Vollzeittätigkeiten und werden daher auch nur anteilmäßig berücksichtigt.

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