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Förderung, Bafög und mehr Informationen…

Förderung, Beratung und Bafög? Wir Beraten Sie gerne und finden eine Förderung, die für Sie in Frage kommt. Persönlich und kompetent. Jetzt beraten lassen!

Das neue BAföG

MeisterBAföG

Bildungskredit

Bildungsgutschein

Information Studienfinanzierung

 Studium & Ausbildung finanzieren

Info

Weiterbildung – das klingt gut. Doch wie das Ganze finanzieren?

Erwerbstätige müssen die Kosten nicht alleine tragen. Es gibt verschiedene Fördermöglichkeiten vom Staat. Arbeitgeber helfen auch – dann müssen viele sich aber verpfkichten, eine gewisse Zeit im Unternehmen zu bleiben.

Die wichtigsten bundesweiten Fördertöpfe finden Sie hier alle im Überblick.

Wer zu viel verdient oder zu alt ist, geht bei den bundesweiten Fördertöpfen jedoch häufig leer aus. Zumindest können die Kosten für eine Weiterbildung von der Steuer abgesetzt werden.

BAföG

Speziell für die Ausbildung an den Berufsfachschulen für Euro-Management-Assistenten und Internationale Wirtschaftsfachleute kann Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz beantragt werden.

Die Förderung erfolgt für Schüler vollständig durch Zuschuss, d. h. die Leistungen müssen nicht zurückgezahlt werden.

Die Antragstellung erfolgt beim zuständigen Amt für Ausbildungsförderung (Stadt- bzw. Kreisverwaltung am Wohnort der Eltern).

Detaillierte Informationen unter „Das neue BAföG“.

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Meister BAföG

Von den Lehrgangskosten und den Prüfungsgebühren werden derzeit 30,5 % durch Zuschuss und der Rest durch ein zinsgünstiges Darlehen gefördert. Bei Bestehen der Abschlussprüfung werden Absolvent/-innen für Maßnahmen oder Maßnahmeabschnitte, die ab dem 1.7.2009 begonnen haben, auf Antrag 25 % des Darlehens für die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren erlassen. Nähere Auskünfte und Antragsformulare erhalten Sie bei den zuständigen Ämtern für Ausbildungsförderung Ihres Landratsamtes oder Ihrer kreisfreien Gemeinde. Weitere Informationen unter Meister-BAföG (Aufstiegsfortbildungsförderung nach dem AFBG).

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Begabtenförderung

Die berufliche Fortbildung kann finanziell auch im Rahmen der Begabtenförderung unterstützt werden. Hierfür können sich Absolventen der Berufsausbildung bewerben (nicht älter als 25 Jahre). Voraussetzung ist der Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf mit besser als „gut“ (d.h. mindestens Note 1,9) oder die besonders erfolgreiche Teilnahme an einem überregionalen beruflichen Leistungswettbewerb. Jährlicher Aufnahmetermin ist der 28./29.02. Bereits begonnene Maßnahmen können nicht berücksichtigt werden.
Nähere Informationen und den Antrag auf Aufnahme erhalten Interessenten bei der IHK für München und Oberbayern unter der Telefonnummer 089/5116-1625. Der Antrag muss vor Beginn der Maßnahme gestellt werden. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Förderung. Weitere Informationen unter IHK München.

Bildungskredit

Sie interessieren sich für ein Aufbaustudium?
Sie haben ein spannendes Praktikum im Blick?
Oder Sie möchten sich einfach in Ruhe auf Ihre Prüfungen vorbereiten?

Eine weitere Möglichkeit der beruflichen Aus- und Weiterbildungsförderung stellt der KfW-Bank-Bildungskredit dar, den Sie für die Aus- & Weiterbildungen an der DIDACT wie auch an der BAA beantragen können und Ihnen kleine Extras ohne großen Aufwand ermöglicht.

Durch das Bildungskreditprogramm wird ein zeitlich befristeter, zinsgünstiger Kredit angeboten, der neben oder zusätzlich zu Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) als weitere Möglichkeit der Ausbildungsfinanzierung zur Verfügung steht.Beantragt wird dieser schriftlich beim Bundesverwaltungsamt, 50728 Köln oder per Internet und durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau ausbezahlt.

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Bildungsprämie

Förderungsmöglichkeit Bildungsprämie – attraktiv wie nie zuvor!

Die Förderungen wurden seit dem 1.1.2010 erhöht und sind attraktiv wie nie zuvor.
Jetzt werden bis zu einem Betrag von maximal 500 € für berufliche Weiterbildungen, die der Förderung der Beschäftigungsfähigkeit dienen, erstattet.

Den Prämiengutschein können Sie auf alle unseren Fort- und Weiterbildungen einlösen!

Die Bildungspraemie gibt es bereits seit 2008. Sie wird aus den Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.

Sie haben Anspruch auf die Bildungsprämie, wenn Sie:

  • eine berufliche Weiterbildung suchen,
  • maximal ein zu versteuerndes Jahreseinkommen von 20.000 € (Ehepaare 40.000 €) haben,
  • erwerbstätig als Angestellter oder Selbständiger sind.

Die Bildungsprämie gibt es in Form eines Prämiengutscheins, der einmal jährlich unbürokratisch bei einer staatlichen Beratungsstelle beantragt werden kann. Anschließend können Sie ihn mit der Anmeldung beim Bildungsträger abgeben und erhalten eine reduzierte Rechnung.

Die Bildungsprämie kann auch für das Weiterbildungssparen genutzt werden. D.h. Arbeitnehmer, die vermögenswirksame Leistungen ansparen und Anspruch auf die Arbeitnehmersparzulage haben, können während der siebenjährigen Ansparphase Geld aus dem Sparvertrag entnehmen und für eine Weiterbildung verwenden. Der Anspruch auf die Arbeitnehmersparzulage bleibt dabei erhalten. Das Weiterbildungssparen kann mit dem Prämiengutschein kombiniert werden.

Bildungsförderungsdienst

Für jeden Zeitsoldaten stellt sich irgendwann die Frage: „Wie geht’s weiter nach der Bundeswehr?“ Beim Einstieg ins zivile Erwerbsleben hilft deshalb schon frühzeitig der BFD (Berufsförderungsdienst) – aktive und ehemalige Zeitsoldaten (auch Wehrpflichtige) erhalten nach dem Soldatenversorgungsgesetz bei Teilnahme an einer Fachausbildung, die dem Erwerb einer Lebensgrundlage dient, auf Antrag eine Förderung.
Dieser bietet Ihnen flächendeckend an den Standorten der Bundeswehr von der Beratung bis zur Qualifizierung ein individuell maßgeschneidertes Programm.
Alle relevanten Informationen erhalten Sie hier: Bundeswehr oder im Rahmen eines persönlichen Termins bei Ihrer zuständigen Beratungsstelle.

Steuerliche Absetzbarkeit

Fortbildungskosten, d.h. Aufwendungen, die ein Arbeitnehmer/Unternehmer leistet, um seine Kenntnisse und Fähigkeiten im ausgeübten Beruf zu erhalten oder zu erweitern, sind als Werbungskosten/Betriebsausgaben voll absetzbar. Ausbildungskosten, d.h. Aufwendungen für den Erwerb von Kenntnissen, die als Grundlage für eine erstmalige Berufsausübung notwendig sind, können grundsätzlich als Sonderausgaben bis zu 4.000 Euro im Kalenderjahr abgesetzt werden.

Weiterbildungsstipendium

Gefördert wird nicht nur ein Hochschulstudium, sondern Weiterbildungen vom Handwerksmeister bis zum Intensivsprachkurs.

Das Geld muss nicht zurückgezahlt werden.
Stipendiaten bekommen maximal 6000 Euro. Dazu müssen sie sich an eier Weiterbildung mit einem Eigenanteil von 10 % beteiligen.

Ansprechpartner ist die Stiftug Begabtenförderung berufliche Bildung.

Wegbau

Diese Abkürzung steht für Weiterbildung Geringqualifizierter und älterer Arbeitnehmer. Auch hier übernimmt der Staat 100 Prozent der Kosten. Dazu kann ein Lohnzuschuss kommen.

Den Antrag können Geringqualifizierte stellen, die seit 4 Jahren nicht mehr in ihrem ursprünglichen Beruf arbeiten, sowie alle Arbeitnehmer, die in Betrieben mit weniger als 250 Mitarbeitern tätig sind.

Ansprechpartner ist die Arbeitsagentur vor Ort.

Bildungsgutschein

Mit Inkrafttreten des Ersten Gesetzes für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt am 1. Januar 2003 vergeben die Agenturen für Arbeit bei Vorliegen der Förderungsvoraussetzungen Bildungsgutscheine für zuvor individuell festgestellte Bildungsziele.

  • Ältere Beschäftigte können einen Bildungsgutschein erhalten, wenn in ihrem Betrieb weniger als 250 Angestellte beschäftigt sind.
  • Auch der nachträgliche Erwerb eines Hauptschulabschlusses oder eines vergleichbaren Abschlusses kann mit einem Bildungsgutschein gefördert werden.
  • Der Gutschein ermöglicht in der Regel, einen Lehrgang im Tagespendelbereich Ihres Wohnortes auszuwählen.
  • Der Staat trägt hier 100 % der Kosten. Eventuell übernimmt er sogar Fahrt- und Übernachtungskosten. Allerdings haben nur Arbeitslose einen Anspruch darauf.

Weitere Informationen zu den Fördermöglichkeiten nach SGB II/III erhalten Sie hier: Arbeitsagentur oder erkunden Sie sich persönlich bei Ihrem/r zuständigen Arbeitsberater/in.

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